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Virbac C.E.T. Zahnpasta Hund & Katze

9,95€
inkl. MwSt. zzgl. Versand
Schützt vor Zahnbelag, Zahnstein und Zahnfleischentzündung
Große Akzeptanz bei Tieren
Mit Geflügel- und Lebergeschmack
Beschreibung

Die C.E.T. Zahnpasta von Virbac wurde speziell für Hunde entwickelt und sie verbessert die Maulhygiene. Die geschmackliche Akzeptanz ist durch das Geflügel - oder Leberaroma sehr gut. Ein anschließendes Ausspülen der Zahnpastareste aus dem Mund ist nicht erforderlich.

Anwendung

Das regelmäßige Bürsten mit der Virbac C.E.T. Zahnpasta vermindert Zahnbelag (Plaque) und bewirkt einen frischen Atem. Zahnerkrankungen werden durch bakteriellen Zahnbelag ausgelöst. Nach jeder Mahlzeit haften Nahrungsreste an den Zähnen deines Vierbeiners. Ein perfekter Nährboden für Bakterien. Nach 1 - 3 Tagen härtet der Plaque auf der Oberfläche der Zähne aus. Es bildet sich Zahnstein, der sehr schmerzhafte Zahnfleischentzündungen verursachen kann. Mit regelmäßigem Zähneputzen kannst du dies verhindern. Ein anschließendes Ausspülen der Zahnpasta aus dem Mund ist nicht erforderlich.

Hinweise:

Die Zahnpasta mit Lebergeschmack hat eine dünnere Konsistenz als die Zahnpasta mit Geflügelgeschmack.

C.E.T. Zahnpasta sollte nicht in großen Mengen verschluckt werden.

Zusammensetzung

Patentierter C.E.T. Dual Enzyme System (Glucose-oxydase und Lactoperoxydase, Potassiumthiocyanat), sanfte Schleifmittel, (Siliciumdioxidhydrat, Titandioxid, anhydrisches Dikalzium-Phosphat), oberflächenakitve Substanzen (Glyzerin, Sorbitol).

Häufige Fragen

Warum kann ich keine normale Zahnpaste verwenden?

Zahnpasta, die für Menschen gemacht ist, enthält Stoffe die für Tiere oft giftig sind. Zusätzlich mögen unsere Vierbeiner den Geschmack von Kräutern und Minze überhaupt nicht.

Daher ist es doppelt sinnvoll eine Tierzahnpaste zu verwenden, die es in Geschmacksrichtungen wie Geflügel und Leber gibt. Und keine Sorge, der Atem deines Tieres riecht anschließend nicht nach Fleisch, sondern ganz frisch.

Was ist das Problem an Zahnstein?

Ist Zahnstein erst entstanden, muss dieser unter Narkose vom Tierarzt entfernt werden. Wird dies nicht gemacht kann sich das Zahnfleisch entzünden (Parodontitis) und sogar den Kieferknochen angreifen. Dies kann bis hin zum Zahnverlust führen.

Bei langfristigen Entzündungszuständen können die Bakterien sogar in die Blutbahn gelangen und andere Organe wie Herz und Lunge angreifen. Du kannst also mit wenig Aufwand (regelmäßiger Zahnpflege) vielen möglichen negativen Folgen ganz einfach aus dem Weg gehen.

Was ist der Vorteil einer elektrischen Zahnbürste?

Inzwischen gibt es auch elektrische Zahnbürsten für Hunde. Die Modelle ermöglichen eine besonders gründliche und effektive Reinigung des Gebisses. Der klare Nachteil besteht allerdings in der Vibration und den Geräuschen, die viele Tiere abschreckt, wenn sie nicht daran gewöhnt sind.

Wir bieten besonders leise Modelle an, die die Zahnreinigung schneller und effektiver gestalten lassen. Wenn du dein Tier langsam daran gewöhnst kannst du mit einer elektrischen Zahnbürste viel Zeit sparen.

Was kann ich zusätzlich für die Zahngesundheit meines Vierbeiners tun?

Achte darauf, dass du hochwertiges Futter gibst, das frei von Zucker und Getreide ist.

Dazu hilft es, wenn du für ausreichend Bewegung bei deinen Vierbeiner sorgst. Die vermehrte Aktivität regt nämlich den zahnreinigenden Speichelfluss an. Hunden kannst du auch spezielle Kauspielzeuge geben, die die Zahnreinigung unterstützen.

Wie oft sollte ich die Zähne meines Tieres kontrollieren?

Es ist ratsam das Gebiss einmal im Jahr von einem Tierarzt begutachten zu lassen. Zusätzlich solltest du selbst regelmäßig bei der Zahnpflegeroutine kontrollieren, ob im Maul deines Vierbeiners alles in Ordnung ist.

Ich habe die Befürchtung, dass sich mein Vierbeiner das Zähneputzen verweigert.

Deine Befürchtung ist durchaus berechtigt. Viele Tiere sind erstmal skeptisch, wenn es um das Thema Zahnpflege geht, es sei denn du hast es seit Kindertagen trainiert. Es ist aber kein unmögliches Unterfangen und mit etwas Geduld und ohne Zwang wird auch dein Vierbeiner sich überzeugen lassen. Kleine Belohnungen, für jeden Erfolg, spielen bei diesem Lernprozess eine wichtige Rolle. Erfahre mehr zu diesem Thema in unserem Ratgeberartikel.

Zahnbürste oder Fingerling?

Ob eine Zahnbürste oder ein Fingerling besser ist, hängt von den individuellen Vorlieben deines Vierbeiner ab. Spezielle Tierzahnbürsten verfügen über besonders weiche Bürsten, die zudem auf das Tiergebiss abgestimmt sind.

Anders als bei einer Handzahnbürste sind bei einem Fingerling versehentliche Verletzungen im Maul ausgeschlossen, da die Modelle über keine harten Stellen verfügen. Gerade für kleine Tiere, für die normale Zahnbürsten meist zu groß sind, stellt ein Fingerling eine gute Alternative dar. Hier ist es wichtig, dass der Fingerling gut auf deinen Finger passen, damit er nicht verrutscht.

Welcher Zahnpastageschmack macht meinen Vierbeiner glücklich?

Nachdem sich dein Tier an die Prozedur des Zähneputzens gewöhnt, kann es sogar sein, dass er oder sie sich richtig darauf freut. Der Grund: Die Zahnpasta. Die schmeckt nämlich nicht, wie bei uns Menschen, nach Pfefferminz oder Kräutern, sondern nach saftigem Fleisch.

Wie sehr deinem Liebling die Zahnpasta schmeckt erkennst du an seiner Bereitwilligkeit sich die Zähne putzen zu lassen. Probiere dazu ruhig ein paar Geschmacksrichtungen aus. Und keine Sorge, der Atem riecht anschließend nicht nach Fleisch, sondern schön frisch.

Was ist der Vorteil an Mundwasser?

Der Vorteil an Mundwasser ist, dass es auch dort Bakterien bekämpft, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Mundwasser hilft so, die Zahnhygiene von Hunden und Katzen auf effektive Weise zu verbessern und kann gerne zusätzlich zum Zähneputzen gegeben werden. Zähne und Zahnfleisch werden geschützt und der unangenehme Mundgeruch verschwindet ebenfalls.