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Mikrochip bei der Katze - auch bei Wohnungstieren zu empfehlen

Im Gegensatz zu Hunden ist bei Katzen eine Kennzeichnung der Tiere nicht vorgeschrieben. Sinnvoll ist ein Transponder, d.h. ein Mikrochip, aber auf jeden Fall. 

Empfehlungen zu Mikrochips bei Katzen

Dabei reicht es nicht aus, wenn das Tier gechippt ist, sondern der Chip muss auch registriert sein. Die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer muss in einer zentralen Datenbank (z.B. TASSO) Ihren Kontaktdaten zugeordnet werden. 

Häufig bietet Ihr Tierarzt die Registrierung gleich beim Chippen mit an, aber Sie können Ihr Tier aber auch problemlos selbst registrieren und Ihre Daten bei Bedarf jederzeit ändern. Alle Tierärzte, Polizeidienststellen und Tierheime scannen automatisch Fundtiere auf das Vorhandensein eines Mikrochips und ein paar Minuten später können sie bereits das Heimtierregister anrufen und Ihnen den Verbleib Ihres Lieblings mitteilen. 

Aber nicht nur bei Freigängerkatzen, sondern auch bei reinen Stubentigern ist ein Transponder sinnvoll. Denn gerade die Tiere, die ausschließlich in der Wohnung leben, sind oft besonders hilflos und schlecht orientiert, sollten sie unversehens doch auf der Straße landen. 

Durch einen Sturz aus dem Fenster oder beim Plausch mit den Nachbarn an der geöffneten Wohnungstür, es kann schnell passieren, dass eine Katze zu ungewollter Freiheit gelangt - und dann ist es für alle Beteiligten gut zu wissen, dass sie Ihnen schnell und unkompliziert zugeordnet werden kann.

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