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VON FELMO TIERÄRZTEN EMPFOHLEN

Virbac C.E.T. Zahnpflegeset für Katzen

Wirkt gegen Zahnstein, Zahnplaque, Entzündungen und Mundgeruch
Einfach in der Anwendung: anschließendes Ausspülen nicht nötig
Kalorienarme Zahnpflege: keine zusätzlichen Zahnpflege-Snacks nötigt
Weniger Tierarztbesuche: putze regelmäßig um Folgekrankheiten zu vermeiden
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Schneller Versand: 2-3 Werktage

Beschreibung

Einsteigerset für die Zahnpflege bei deiner Katze. Die enthaltene Virbac C.E.T. Zahnpasta verbessert die Maulhygiene deines Vierbeiners. Das regelmäßige Bürsten mit der C.E.T. Zahnpasta vermindert Zahnbelag (Plaque), Zahnstein und bewirkt einen frischen Atem.

Anwendung

Die Anwendung erfolgt mit einer für Katzen geeigneten Zahnbürste. Eine solche Zahnbürste ist im Zahnpflegeset enthalten. Für die Gewöhnungsphase ist zusätzlich ein Fingerling dabei, der dann mit der Zeit von der Zahnbürste ersetzt werden kann. Eine schmackhafte Zahnpasta mit Geflügelaroma überzeugt jede Katze im Handumdrehen. Ein anschließendes Ausspülen ist nicht nötig. Die beigefügte Broschüre führt dich in die Praxis des Zähneputzens bei Katzen ein und hebt die Bedeutung der regelmäßigen Zahnkontrolle beim Tierarzt hervor.

Es werden 1-2 cm der Zahnpasta auf die Zahnbürste gegeben. Damit werden die Zähne von allen Seiten geputzt. Das Zähneputzen erfolgt im Idealfall täglich.

Mehr zu diesem Thema und eine genaue Anleitung zum Zähneputzen, findest du in unserem Ratgeberartikel zum Thema Zahnpflege bei Katzen.

Zusammensetzung

Inhalt: 1 Tube C.E.T. Zahnpasta 43g, 1 Zahnbürste, 1 Tülle, 1 Fingerzahnbürste, 1 Anleitung zum Zähneputzen.

Zahnpasta: Patentierter C.E.T. Dual Enzyme System (Glucose-oxydase und Lactoperoxydase, Potassiumthiocyanat), sanfte Schleifmittel, (Siliciumdioxidhydrat, Titandioxid, anhydrisches Dikalzium-Phosphat), oberflächenakitve Substanzen (Glyzerin, Sorbitol).

Das sagen unsere Tierärzte

Ilonka Pelz
felmo Tierarzt

““Ich erkläre den Besitzern immer, dass sie ihren Kindern ja auch die Zähne putzen und wissen wie wichtig es ist. Genauso wichtig ist die Zahnpflege auch für unsere Fellkinder.””

Christoph Leber
felmo Tierarzt

““Eine Zahnpflegeroutine zu etablieren ist kein großer Aufwand. Besitzer ersparen sich dadurch manchmal Behandlungskosten und ihren Tieren unangenehme Schmerzen.””

Franziska Börmcke
felmo Tierarzt

“"Viele Besitzer schauen sich das Gebiss ihrer Haustiere leider nicht regelmäßig an und bemerken erst Auffälligkeiten, wenn schon richtig große Probleme vorhanden sind."”

Häufige Fragen

Symptome, an denen du eine Zahnfleischentzündung erkennst:

  • übler Mundgeruch

  • vermehrter Speichelfluss und Sabbern

  • blutiger Speichel

  • bräunliche Verfärbung der Zähne

  • feste Zahnbeläge, vor allem an den Backenzähnen

  • Verweigerung von (Trocken-)Futter

  • gerötetes Zahnfleisch

Ob eine Zahnbürste oder ein Fingerling besser ist, hängt von den individuellen Vorlieben deines Vierbeiner ab. Spezielle Tierzahnbürsten verfügen über besonders weiche Bürsten, die zudem auf das Tiergebiss abgestimmt sind.

Anders als bei einer Handzahnbürste sind bei einem Fingerling versehentliche Verletzungen im Maul ausgeschlossen, da die Modelle über keine harten Stellen verfügen. Gerade für kleine Tiere, für die normale Zahnbürsten meist zu groß sind, stellt ein Fingerling eine gute Alternative dar. Hier ist es wichtig, dass der Fingerling gut auf deinen Finger passen, damit er nicht verrutscht.

Deine Befürchtung ist durchaus berechtigt. Viele Tiere sind erstmal skeptisch, wenn es um das Thema Zahnpflege geht, es sei denn du hast es seit Kindertagen trainiert. Es ist aber kein unmögliches Unterfangen und mit etwas Geduld und ohne Zwang wird auch dein Vierbeiner sich überzeugen lassen. Kleine Belohnungen, für jeden Erfolg, spielen bei diesem Lernprozess eine wichtige Rolle. Erfahre mehr zu diesem Thema in unserem Ratgeberartikel.

Hier kommt es auf die Art des Trockenfutters an. Nicht alle Sorten verfügen über die richtige Konsistenz und Größe, damit ein zahnreinigender Effekt eintritt. Es gibt spezielles Trockenfutter, dass die Kriterien erfüllt und die Zähne deines Vierbeiners beim Kauen mechanisch reinigt. Zusätzlich wird dabei die Kaumuskulatur gestärkt.

Wenn dein Tier hartes Futter, egal ob Trockennahrung oder Snacks, ablehnt, kann dies bereits ein Hinweis darauf sein, dass dein Liebling Zahnschmerzen hat.

Überprüfe in diesem Fall unbedingt das Gebiss deines Lieblings. Schlechter Atem und gelbe Zähne sind ein Zeichen für ein Problem in der Mundhöhle und sollten unbedingt von einem Tierarzt überprüft werden.

Ist Zahnstein erst entstanden, muss dieser unter Narkose vom Tierarzt entfernt werden. Wird dies nicht gemacht kann sich das Zahnfleisch entzünden (Parodontitis) und sogar den Kieferknochen angreifen. Dies kann bis hin zum Zahnverlust führen.

Bei langfristigen Entzündungszuständen können die Bakterien sogar in die Blutbahn gelangen und andere Organe wie Herz und Lunge angreifen. Du kannst also mit wenig Aufwand (regelmäßiger Zahnpflege) vielen möglichen negativen Folgen ganz einfach aus dem Weg gehen.

Nachdem sich dein Tier an die Prozedur des Zähneputzens gewöhnt, kann es sogar sein, dass er oder sie sich richtig darauf freut. Der Grund: Die Zahnpasta. Die schmeckt nämlich nicht, wie bei uns Menschen, nach Pfefferminz oder Kräutern, sondern nach saftigem Fleisch.

Wie sehr deinem Liebling die Zahnpasta schmeckt erkennst du an seiner Bereitwilligkeit sich die Zähne putzen zu lassen. Probiere dazu ruhig ein paar Geschmacksrichtungen aus. Und keine Sorge, der Atem riecht anschließend nicht nach Fleisch, sondern schön frisch.