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Erbrechen Katze - Behandlung zu Hause

  • Abklärung möglicher Ursachen (Magen-Darm, Vergiftung etc.)
  • Untersuchung von Blut- und Kotwerten
  • Diagnose & tierärztliche Beratung
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So läuft eine Untersuchung von Katzen mit Erbrechen im Hausbesuch ab

Diese Untersuchung zu Hause hilft, die Ursachen von Erbrechen, Übelkeit oder Magenproblemen bei deinem Tier zu erkennen.

  • Stethoskop icon Allgemeine Untersuchung

    Vor der Behandlung von Erbrechen untersucht der Tierarzt deine Katze allgemein, um mögliche Auslöser zu erkennen und den Zustand richtig zu bewerten.

    Mehr zur allgemeine Untersuchung erfahren
  • Besprechung der Erbrechenuntersuchung

    Der Tierarzt erklärt mögliche Auslöser für das Erbrechen, bespricht die notwendigen Untersuchungen und beantwortet deine Fragen zur Behandlung deiner Katze.

  • Durchführung der Erbrechenuntersuchung

    Die Untersuchung kann eine körperliche Untersuchung, Bluttests oder das Abtasten des Bauchs umfassen. Der Tierarzt geht behutsam vor, um deine Katze nicht zusätzlich zu belasten.

  • Nachsorge

    Nach der Untersuchung deiner Katze wird die passende Behandlung eingeleitet – häufig mit Medikamenten, angepasster Fütterung oder weiteren Maßnahmen.

Wann benötigt meine Katze eine Behandlung bei Erbrechen?

Als Tierhalter erkennst du schnell Veränderungen. Erbrechen kann harmlos sein, aber auch auf ernsthafte Probleme hinweisen.

Diese Symptome sollte ein Tierarzt prüfen:

- Häufiges oder starkes Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Apathie oder Schwäche
- Blut im Erbrochenen

Mögliche Ursachen:

- Futterunverträglichkeiten
- Infektionen
- Fremdkörper im Magen
- Vergiftungen

Gelegentliches Erbrechen ist oft unbedenklich – bei wiederholtem Auftreten sollte es abgeklärt werden.

felmo Tierärzt(in)
Dr. med. vet. Anne Hemmerling
Anne Hemmerling

Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!

Untersuchung von Erbrechen bei Katzen im Hausbesuch: Das sind die Vorteile

  • Leistungen wie in der Praxis

    Bei uns bekommst mit deiner Fellnase die gleiche Betreuung wie in der Praxis – bequem zu Hause, wo deine Katze sich sicher fühlt und unsere Tierärzte voll konzentrieren

  • Weniger Stress für dich und deinen Hund

    Mehr Ruhe für alle: Ohne Anfahrt und Wartezeit bleibt deine Fellnase entspannt – untersucht in vertrauter Umgebung.

  • Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten

    Mit felmo sind Tierärzte in deiner Nähe – wir begleiten dich und dein Tier einfühlsam, wenn der Moment des Abschieds gekommen ist.

  • Verringerte Ansteckungsgefahr

    Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.

Häufige Fragen zu Erbrechen bei Katzen


  • Erbrechen bei Katzen ist meist gut erkennbar, sollte aber genau beobachtet werden – vor allem, wenn es häufiger auftritt oder mit anderen Symptomen einhergeht.

    Typische Anzeichen sind:

    Hochwürgen von Futter, Schleim oder Flüssigkeit

    Häufiges Schlucken oder Würgen vor dem Erbrechen

    Appetitlosigkeit oder verändertes Fressverhalten

    Unruhe oder Rückzug

    Mattigkeit nach dem Erbrechen

    Gelegentliches Erbrechen kann vorkommen – bei wiederholtem Auftreten sollte jedoch eine Abklärung erfolgen.


  • Erbrechen kann viele unterschiedliche Ursachen haben – von harmlosen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen.

    Häufige Auslöser sind:

    Haarballen, besonders bei Langhaarkatzen

    Futterunverträglichkeiten oder schneller Futterwechsel

    Magen-Darm-Infektionen

    Parasiten

    Fremdkörper im Magen (z. B. Fäden, Plastik)

    Vergiftungen

    Erkrankungen von Leber, Niere oder Bauchspeicheldrüse

    Nur eine tierärztliche Untersuchung kann die genaue Ursache feststellen.


  • Der Tierarzt beginnt immer mit einer gründlichen Untersuchung, um den Allgemeinzustand deiner Katze zu beurteilen und mögliche Ursachen einzugrenzen.

    Typische diagnostische Schritte sind:

    Allgemeine klinische Untersuchung

    Abtasten des Bauchraums

    Temperaturmessung

    Blutuntersuchung (z. B. Organwerte, Entzündungsparameter)

    ggf. Ultraschall oder Röntgen bei Verdacht auf Fremdkörper

    So wird nicht nur das Symptom behandelt, sondern gezielt die Ursache gefunden.


  • Die Behandlung richtet sich immer nach der zugrunde liegenden Ursache und dem Zustand deiner Katze.

    Häufige Maßnahmen sind:

    Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen

    Schonkost oder spezielle Diätfuttermittel

    Flüssigkeits- und Elektrolytausgleich

    Entwurmung bei Parasitenbefall

    ggf. weitere Therapien bei organischen Erkrankungen

    Ziel ist es, sowohl die Beschwerden zu lindern als auch die Ursache nachhaltig zu behandeln.


  • Bei einmaligem Erbrechen und gutem Allgemeinbefinden kannst du deine Katze zunächst beobachten.

    Futter anpassen:
    Leicht verdauliches Futter in kleinen Portionen anbieten
    Wasser bereitstellen:
    Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein
    Ruhe ermöglichen:
    Stress vermeiden und der Katze Rückzugsmöglichkeiten bieten
    Auf weitere Symptome achten:
    z. B. Appetit, Verhalten und Kotabsatz beobachten

    Verbessert sich der Zustand nicht innerhalb von 24 Stunden oder erbricht die Katze erneut, sollte sie tierärztlich untersucht werden.


  • In bestimmten Situationen ist schnelles Handeln besonders wichtig, da Erbrechen auch ein Hinweis auf ernste Probleme sein kann.

    Bitte sofort tierärztlich abklären lassen bei:

    Erbrechen über mehr als 24 Stunden

    Blut im Erbrochenen

    zusätzlichem Durchfall oder Fieber

    starker Mattigkeit oder Dehydrierung

    Verdacht auf Fremdkörperaufnahme

    sehr jungen, alten oder chronisch kranken Katzen

    Katzen können schnell austrocknen – daher lieber einmal zu früh als zu spät handeln.


  • Mit einigen einfachen Maßnahmen kannst du das Risiko für Erbrechen deutlich reduzieren.

    Wichtige Tipps sind:

    Futterwechsel immer langsam über mehrere Tage durchführen

    Hochwertiges und gut verträgliches Futter wählen

    Regelmäßige Fellpflege zur Reduktion von Haarballen

    Kleine, mehrere Mahlzeiten statt einer großen Portion

    Gefahrenquellen (z. B. Pflanzen, Fremdkörper) vermeiden

    Eine stabile Verdauung trägt wesentlich zum Wohlbefinden deiner Katze bei. Die Erstellung eines Blutbilds bei der Katze ab zehn Jahren hilft zudem frühzeitig Schäden an Organen wie den Nieren, der Schildrüse oder der Leber zu erkennen .

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