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Hund mit Krebs - Behandlung in der Praxis

  • Früherkennung und umfassende Diagnostik
  • Bildgebung und Laboruntersuchungen
  • Individuelle Therapie und Begleitung
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So läuft die Krebsdiagnostik bei Hunden ab

Knoten oder Umfangsvermehrungen werden oft bei Untersuchungen entdeckt. Die genaue Diagnose erfolgt meist durch Gewebeproben wie Feinnadelaspiration oder Biopsie.

  • Stethoskop icon Allgemeine Untersuchung

    Der Tierarzt untersucht deinen Hund gründlich und tastet mögliche Veränderungen oder Knoten ab.

  • Diagnostik

    Bildgebung, Blutuntersuchungen oder Gewebeproben helfen, Tumore genau zu bestimmen.

  • Krebsbehandlung

    Je nach Diagnose werden Operation, Medikamente oder weitere Therapien empfohlen.

  • Katze und Hund in einem Herzsymbol 2 Nachsorge

    Regelmäßige Kontrollen helfen, den Verlauf zu überwachen und die Lebensqualität deines Hundes zu erhalten.

Wann sollte ein Termin zur Krebsdiagnostik beim Hund gebucht werden?

Krebserkrankungen beim Hund können sich unterschiedlich äußern. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Prognose.

Typische Anzeichen:

Knoten oder Schwellungen
Gewichtsverlust
Appetitlosigkeit
Müdigkeit
Atemprobleme
Verhaltensänderungen

Warum eine Untersuchung wichtig ist:
Früh erkannte Tumore lassen sich besser behandeln.

Empfehlung:

Bei Veränderungen sollte eine Abklärung erfolgen.

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Krebsuntersuchung bei Hunden in der Praxis: Das sind die Vorteile

  • Umfassende Untersuchung bei Tumorverdacht

    Auffällige Knoten oder Veränderungen können in der Praxis gründlich untersucht werden.

  • Weiterführende Diagnostik möglich

    Zusätzliche Untersuchungen oder Probenentnahmen können direkt vor Ort durchgeführt werden.

  • Gezielte Behandlungsplanung

    Nach der Diagnose wird die passende Behandlung individuell geplant.

  • Vorab-Check & Nachsorge per Hausbesuch möglich

    Vorab-Checks und Nachsorge sind bequem per Hausbesuch möglich – stressfrei für Tier und Halter.

Häufige Fragen zur Krebsehandlung bei Hunden


  • Knoten, Schwellungen, Gewichtsverlust oder Appetitlosigkeit können Hinweise sein. Auch Müdigkeit oder Verhaltensänderungen sollten abgeklärt werden.


  • Durch eine gründliche Untersuchung sowie Bluttests, Bildgebung oder Gewebeproben wird der Tumor genauer bestimmt.


  • Je nach Tumorart sind Operationen, Medikamente oder weitere Therapien möglich.


  • Nicht jeder Tumor ist bösartig. Viele Veränderungen lassen sich gut behandeln.


  • Ja, regelmäßige Kontrollen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

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