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Allergien

Schütze dein Tier vor Unverträglichkeitsreaktionen mit unseren Produkten für allergieanfällige Tiere.

Die hochwertigen Produkte, für sensible Tiere, wurden von unseren Tierärzten ausgewählt. 

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Häufige Fragen

Hunde- und Katzenfutter mit Insektenprotein ist genauso gut wie Futter mit herkömmlichem Fleisch. Unsere Vierbeiner brauchen essentielle Aminosäuren, die sie nicht eigenständig produzieren, sondern nur über das Futter erhalten können. Diese sind unter anderem in Insekten in sehr guter Qualität zu finden.

Anzeichen für Futterunverträglichkeiten bei Hunden:

  1. Hautrötungen und Juckreiz

  2. Blähungen und Flatulenzen

  3. Durchfall

  4. Fieber

  5. Erbrechen

Hypoallergenes Hundefutter enthält möglichst wenige bis keine der bekannten Allergene und ist als Trockenfutter und als Nassfutter erhältlich. In der Regel bestehen diese Futtermittel ausschließlich aus einer möglichst „exotischen“ Fleischsorte wie etwa Springbock, Wasserbüffel oder Känguru als Proteinquelle. Unsere Snacks enthalten ausschließlich Insekten als Proteinquelle.

Hirschfleisch ist, genau wie Kängurufleisch und Pferd, hypoallergen und damit besonders für empfindliche und allergische Tiere eine gute Wahl. Das aromatische Wildfleisch ist bei vielen Katzen und Hunden besonders beliebt.

Beim Fleisch lösen in erster Linie Rind und Huhn Unverträglichkeitsreaktionen aus, aber auch auf Hühnerei kann ein Hund unverträglich oder allergisch reagieren. Auch Milchprodukte sind häufig unverträglich für Hunde und auch Unverträglichkeitsreaktionen, auf z.B. Laktose, sind beim Hund möglich.

Futterallergien entstehen aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems. Es beginnt Bestandteile der Nahrung, sogenannte Allergene, im Futter anzugreifen. Sie gelten als Auslöser der Reaktion des Immunsystems. Häufige Auslöser sind spezielle Eiweiße in Getreide und tierischen Produkten – gerade bei Weizen, Soja, Rind- und Hühnerfleisch, Milchprodukten und Eiern. Auch gegen künstliche Futterzusatz- und Aromastoffe, Konservierungs- und Farbstoffe sowie Geschmacksverstärker kann eine Unverträglichkeit vorliegen. Die Folge: Symptome wie Juckreiz und Durchfall.

Wenn akute und schlimme Allergie-Reaktionen aufgrund des Futters auftreten (z.B. Atemnot, Durchfall, Ausschlag, Fellverlust, tränende und entzündete Augen), solltest du definitiv zum Tierarzt gehen. 

Wir empfehlen in Absprache mit einem Tierarzt eine sogenannte Ausschlussdiät zu machen. Dabei musst du mindestens 4 Wochen Fleischfutter A, dann erneut mindestens 4 Wochen Fleischfutter B usw. testen. 

Oft sind Pferd, Strauß und Hermetia die Sorten, welche das Tier ohne eine allergische Reaktion fressen kann - es handelt sich also um sehr verträgliche Fleischsorten. Bei stark allergischen Hunden kann auch eine vegane Futterumstellung helfen. Hierbei müssen aber gute Kohlenhydrate (Kartoffel, Brokkoli etc...) verfüttert werden.

Halten sich die Reaktionen im Rahmen, dann kannst du auch das bestimmte Leckerli/Futter weglassen und die Ursache durch die oben genannte Ausschlussdiät selbst heraufsfinden.

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