Chemische Kastration Hund - entspannt zu Hause
- Temporäre Hormonblockade statt Operation
- Geeignet zum Testen vor einer dauerhaften Kastration
- Wirksam und schonend unter tierärztlicher Aufsicht
So läuft die chemische Kastration bei Hunden zu Hause ab
Die chemische Kastration zu Hause ist eine hormonelle Alternative zur Operation. Sie reduziert vorübergehend die Fortpflanzungsfähigkeit und den Sexualtrieb deines Hundes.
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Allgemeine Untersuchung
Vor der chemischen Kastration untersucht der Tierarzt deinen Hund, um sicherzustellen, dass er gesund ist und das Präparat sicher angewendet werden kann.
Mehr zur allgemeinen Untersuchung erfahren -
Besprechung der chemischen Kastration
Der Tierarzt erklärt die Wirkung der chemischen Kastration, prüft ihre Eignung für deinen Hund und beantwortet alle Fragen.
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Durchführung der chemischen Kastration
Die chemische Kastration erfolgt per Injektion oder Implantat – der Tierarzt führt sie schonend durch und sorgt für Entspannung deines Hundes.
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Nachsorge
Im Anschluss informiert dich der Tierarzt über mögliche Nebenwirkungen und Wirkungsdauer und begleitet dich bei der Beobachtung deines Hundes.
Wann sollte eine chemische Kastration für Hunde gebucht werden?
Als Hundehalter merkst du schnell, wenn etwas nicht stimmt. Eine chemische Kastration kann sinnvoll sein bei:
- starkem Sexual- oder Dominanzverhalten
- Vermeidung ungewollter Deckakte
- Prostata- oder Hodenerkrankungen
- Testlauf vor OP
So lässt sich schonend prüfen, ob eine dauerhafte Kastration der richtige Weg ist.
Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!
Vorteile der chemischen Kastration zu Hause
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Leistungen wie in der Praxis
Bei uns erhalten du und dein Vierbeiner die gleiche Betreuung wie in der Praxis – zu Hause, wo sich dein Hund sicher fühlt und unsere Tierärzte sich ganz konzentrieren.!!
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Weniger Stress für dich und deinen Hund
Ohne Anreise und Wartezeiten: Dein Vierbeiner bleibt entspannt, während unsere Tierärzte die Verdauungsuntersuchung und -behandlung bequem zu Hause durchführen.
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Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten
Mit felmo buchst du unkompliziert und findest schnell den passenden Termin.
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Verringerte Ansteckungsgefahr
Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.
Das sagen felmo Nutzer
Häufige Fragen zur chemischen Kastration bei Hunden
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Der Tierarzt kann beim Rüden einen Hormonchip zur chemischen Kastration einsetzen – wahlweise mit einer Wirkungsdauer von 6 oder 12 Monaten.
Die Wirkung hält in der Regel zwischen 6 und 12 Monaten an.
Beachte jedoch: Die Zeugungsunfähigkeit tritt erst etwa 120 Tage nach dem Einsetzen des Implantats ein. -
Das ist theoretisch beliebig oft möglich. Der Kastrationschip baut sich langsam im Körper des Hundes ab und muss nicht wieder entfernt werden. Allerdings sollte die chemische Kastration keine Dauerlösung sein, denn der Hormonspiegel deines Hundes fährt Achterbahn. Sprech am besten mit deinem Tierarzt oder Tierärztin darüber, was die beste Lösung für deinen Hund und dich ist.
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Wenn du dir nicht sicher bist, ob du deinen Hund kastrieren lassen sollst, kann die chemische Kastration eine Entscheidungshilfe sein. Einen Versuch ist es wert, durch eine einfache Injektion zu sehen, ob ein unerwünschtes Verhalten hormonell bedingt ist. Dazu gehören unerwünschtes Markierungsverhalten, dauerhaftes Aufreiten, gesteigerte Aggression und auch Unruhe.
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Ab dem 7. Lebensmonat ist eine chemische Kastration beim Rüden möglich. Sprich aber bitte mit unseren Tierärzten und Tierärztinnen ab welchem Alter es für deinen Hund empfehlenswert ist. Das Erreichen der Geschlechtsreife ist von Hund zu Hund verschieden.
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Vier bis sechs Wochen nach Einsetzen des Hormonchips setzt die Wirkung der chemischen Kastration ein. Ab diesem Zeitpunkt werden keine Spermien mehr produziert. Nach ungefähr acht Wochen sollte eine Verkleinerung der Hoden sichtbar sein. Chemisch kastrierte Rüden sind ab dem Einsetzen des Hormonchips noch ca. 120 Tage zeugungsfähig!
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Veränderung des Fells oder Haarausfall gehören zu den seltenen Nebenwirkungen genauso wie Harninkontinenz. Verhaltensänderungen wie gestiegene Aggressivität oder vermehrte Ängstlichkeit sind auch nur selten als Nebenwirkungen bekannt. Allerdings hat der Wirkstoff eine appetitsteigende Wirkung und kann zur Gewichtszunahme führen. Auf jeden Fall schließt die chemische Kastration das Narkoserisiko wie bei einem chirurgischen Eingriff aus.
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