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Herzwurm beim Hund: Was du jetzt wissen musst

🗓️ 01.06.2026

Die Herzwurmkrankheit ist eine beunruhigende Erkrankung, die das Leben unserer treuen Vierbeiner bedrohen kann. Doch trotz ihrer potenziell tödlichen Natur ist sie vielen Hundebesitzern noch unbekannt. 

In diesem Artikel von taucht Tierärztin Dr. med vet Anne Hemmerling tief in die Welt der Herzwürmer ein. Sie wird die Ursachen und Symptome dieser gefährlichen Krankheit besprechen sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Du erfährst alles, was du über diese gefährliche Krankheit wissen musst.

Ein mikroskopisches Bild eines Herzwurms, der um ein Vielfaches vergrößert dargestellt ist, befindet sich im Vordergrund des Bildes. Im Hintergrund ist ein traurig blickender Hund zu sehen, der möglicherweise angst vor der Erkrankung hat.

Der Herzwurm bei Hunden ist eine heimtückische und potenziell tödliche Bedrohung.

Herzwurm-Wissen auf den Punkt:
  • Die Herzwurmerkrankung wird bei Hunden durch den Herzwurm Dirofilaria immitis verursacht

  • Eine Infektion erfolgt durch Stechmücken, die als Zwischenwirt fungieren

  • Die Erkrankung ist weltweit verbreitet, insbesondere in den Tropen, Subtropen sowie im Mittelmeerraum und zunehmend auch in Osteuropa

  • Prophylaxemaßnahmen wie die Verwendung von Repellentien und Präventionsmedikamenten sowie die Kontrolle von Hunden aus Risikogebieten können eine Infektion vermeiden

  • Infizierte Hunde müssen behandelt werden, um die Ausbreitung der Würmer im Körper zu verhindern und das Ableben deines Hundes zu vermeiden.

Herzwurmerkrankung beim Hund: die stille Gefahr aus dem Urlaub

Die durch den Herzwurm Dirofilaria immitis ausgelöste Erkrankung „kardiovaskuläre Dirofilariose“ ist eine ernstzunehmende Krankheit mit zoonotischem Potenzial, die in Deutschland leider immer häufiger auftritt.

Bisher konnten alle bekannten Fälle auf Auslandsaufenthalte oder Importe aus Risikogebieten zurückgeführt werden.  Da immer mehr Hundebesitzer auch ihren Urlaub mit dem Hund genießen sowie durch die zunehmend höheren Temperaturen steigt jedoch die Gefahr, dass dieser Parasit früher oder später auch bei uns in Deutschland heimisch wird. Ohne medizinische Behandlung kann eine Infektion tödlich enden. 

Vorkommen & Risikogebiete: In welchen Ländern kommen Herzwürmer vor?

Damit der Lebenszyklus der Herzwürmer ablaufen kann, benötigen sie eine Mindesttemperatur von 14 °C für mindestens 30 aufeinander folgende Tage im Jahr.

Weltweit kommen sie in den Tropen und Subtropen vor, sind aber auch in Europa im gesamten Mittelmeerraum (z.B. Spanien, Portugal, Italien, Südfrankreich, Griechenland, Türkei, Kroatien) mit starken regionalen Schwankungen verbreitet. 

Zunehmend treten sie auch in Osteuropa (z.B. Ungarn, Rumänien, Serbien, Bulgarien, Slowakei) in Erscheinung. 

Alle in Deutschland registrierten Fälle lassen sich bisher auf im Ausland erworbene Hunde oder Urlaubsaufenthalte in bekannten Verbreitungsgebieten zurückführen. Durch die auch bei uns steigenden Temperaturen besteht jedoch zunehmend das Risiko, dass der Herzwurm auch in Deutschland heimisch werden könnte.

Dirofilaria – Zahlen & Fakten: Was solltest du unbedingt über die Herzwurmkrankheit wissen

Nach einer möglichen Ansteckung dauert es Monate, bis eine Infektion sicher nachweisbar wird.

Praktisch bedeutet das:

Bei Importhunden aus Risikogebieten sollte frühzeitig getestet werden.

Nach einer Reise in ein Risikogebiet ist ein Kontrolltest etwa 6 Monate nach möglicher Exposition sinnvoll.

Bei unklarer Vorgeschichte oder positivem Verdacht kann eine Wiederholung notwendig sein.

Bei Symptomen sollte sofort abgeklärt werden – unabhängig davon, wann die Reise war.

Ein 2025 veröffentlichter Thieme-Fachbeitrag beschreibt für Hunde aus endemischen Ländern: Test bei Einfuhr, bei negativem Befund aber je nach Situation erneute Untersuchung nach einigen Monaten.

Das Bild zeigt eine Grafik eines Herzwurms in einem Blutbild.

Der Herzwurm, auch bekannt als Dirofilaria immitis, ist unter dem Mikroskop als feines, fadenförmiges Objekt erkennbar, das je nach Entwicklungsstadium wenige Zentimeter bis zu mehreren Dezimeter lang sein kann. Seine charakteristische spiralförmige Gestalt ist ebenfalls sichtbar, wenn er sich in den Blutgefäßen des Hundes aufhält.

Die erwachsenen Würmer können im weiteren Erkrankungsverlauf auch im Herzen nachgewiesen werden. Bei heranwachsenden Tieren bzw. kleinen Rassen können diese auch von Beginn an im rechten Herzohr auftreten. 

Die Namensgebung „Herzwurm“ ist jedoch etwas irreführend, da primär die Blutgefäße der Lunge befallen sind. Es handelt sich also nicht um eine eigenständige Herzerkrankung im eigentlichen Sinne, diese ist lediglich die Folge.

Entwicklungszyklus – von der Mücke in den Hund

Heranwachsende Herzwürmer (Mikrofilarien) zirkulieren im Blut und werden von einer Stechmücke während der Blutmahlzeit aufgenommen. Die Stechmücke fungiert als Zwischenwirt. Im Verdauungstrakt der Stechmücke entwickeln sich anschließend die Mikrofilarien weiter und werden zu einem späteren Zeitpunkt dann über den Stechrüssel an den Hund abgegeben.

Entwicklungszyklus des Herzwurms von der Mücke in den Hund, der Mensch als Fehlwirt. Die Mücke ist der Überträger dieser Erkrankung.

Klein, gemein und in vielen Fällen mit tödlichen Folgen. Die Mücke ist der Überträger der Herzwurmerkrankung bei Hunden.

Innerhalb von 2 Monaten reifen sie im Bindegewebe oder der Muskulatur heran und treten dann ins Blutgefäßsystem ein. Dort entwickeln sie sich zu ausgewachsenen Würmern. Der gesamte Entwicklungszyklus dauert ca. 6–8 Monate. 

Eine Übertragung von Hund zu Hund ist nicht möglich, es bedarf immer der Stechmücke als Zwischenwirt und Überträger.

Krankheitsbild und Symptome – Ein Überblick

Vom Infektionszeitpunkt bis zum Auftreten erster Symptome können Monate bis Jahre vergehen. Die ersten Beschwerden sind häufig unspezifisch, ein klassisches Krankheitsbild gibt es nicht.

Zu Beginn zeigen die Tiere noch keine Symptome, sind aber bereits infiziert. Dies ist in der Regel innerhalb von 6 Monaten nach Infektion oder bei sehr geringer Wurmbürde der Fall.

Welche Symptome können auftreten?

Mögliche Anzeichen sind:

  • Husten,

  • schnelle Ermüdung,

  • Leistungsschwäche,

  • Atemnot,

  • Gewichtsverlust,

  • Appetitmangel,

  • Schwäche nach Belastung,

  • Ohnmacht oder Kollaps,

  • Bauchwassersucht bei fortgeschrittener Rechtsherzbelastung.

Im schweren Verlauf kann es zu Lungenhochdruck, Rechtsherzversagen oder zum sogenannten Vena-cava- bzw. Caval-Syndrom kommen. Dabei blockieren Würmer den Blutfluss im Bereich des rechten Herzens und der großen Hohlvene. Das ist ein lebensbedrohlicher Notfall.

Erste Anzeichen einer Infektion können sein:
  • leichte Schwäche bzw. Konditionsverlust/Gewichtsverlust

  • Husten und Kurzatmigkeit nach Belastung

Im weiteren Verlauf kann es dann zu verschiedenen Symptomen kommen, wie:

  • erschwerte & stark beschleunigte Atmung

  • blassen Schleimhäuten

  • starke Abgeschlagenheit

  • Appetitlosigkeit

  • Nierenversagen

  • Erbrechen/Durchfall

Im schlimmsten Fall kommt es zu Bluthochdruck in den Lungenarterien, welcher in einem Rechtsherzversagen münden kann. Hierfür ist Bauchwassersucht (Aszites) ein hinweisendes Indiz.

Eine gefürchtete Komplikation ist das sogenannte „Vena Cava Syndrom“: hier kommt es akut zum Verschluss der rechten Herzkammer durch Würmer oder abgeschwemmte Blutgerinnsel (Thromben) und damit zu lebensbedrohlichen Zirkulationsstörungen im großen Blutkreislauf. In der Folge erleiden die Tiere einen Kreislaufschock, der häufig tödlich endet.

Von diesem Notfall sind kleinere Rassen und jüngere Tiere signifikant häufiger betroffen, da die Würmer durch ihre beträchtliche Größe große Gefäße vollständig verlegen können.

So wird ein Herzwurm beim Hund diagnostiziert

In Deutschland sollte die Diagnostik nicht nur aus einem einzelnen Schnelltest bestehen. Sinnvoll ist ein stufenweises Vorgehen.

1. Reise- und Herkunftsanamnese

Zuerst wird geklärt:

Woher kommt der Hund?

War er in einem Risikogebiet?

Wann war die Reise?

Gab es bereits Vorbehandlungen?

Wurde schon auf Herzwürmer getestet?

Gibt es Symptome wie Husten, Schwäche oder Atemnot?

Diese Informationen sind entscheidend, weil ein negativer Test kurz nach einer Reise eine frische Infektion nicht sicher ausschließt.

2. Antigentest

Der Antigentest weist vor allem Antigene erwachsener weiblicher Herzwürmer nach. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik.

Aber: Ein negativer Antigentest schließt eine Infektion nicht immer sicher aus. Gründe können sein:

zu frühe Testung nach Infektion,

geringe Wurmbürde,

nur männliche Würmer,

okkulte Infektion,

Testinterferenzen.

Wichtig ist auch: Der Antigentest ist kein verlässlicher exakter Mengenmesser für die Zahl der Würmer. Er zeigt eine Infektion an, erlaubt aber keine einfache Aussage wie „wenige“ oder „viele“ Würmer.

3. Mikrofilariennachweis

Zusätzlich sollte Blut auf Mikrofilarien untersucht werden, idealerweise mit einem Konzentrationsverfahren wie dem modifizierten Knott-Test. ESCCAP nennt Blutuntersuchungen auf Mikrofilarien als zentrales diagnostisches Verfahren bei Dirofilarien.

Ein negativer Mikrofilariennachweis schließt Herzwürmer aber ebenfalls nicht sicher aus. Es gibt Infektionen ohne nachweisbare Mikrofilarien im Blut.

4. PCR / Artbestimmung

Wenn Mikrofilarien nachgewiesen werden, sollte möglichst geklärt werden, um welche Filarienart es sich handelt. Das ist wichtig, weil bei Hunden auch andere Dirofilarien vorkommen können, zum Beispiel Dirofilaria repens.

Eine PCR kann helfen, die Art zu unterscheiden. Das ist für Prognose, Therapieplanung und Einschätzung des Zoonoserisikos relevant.

5. Röntgen, Herzultraschall und Labor

Bei positivem Befund oder hohem Verdacht sollte abgeklärt werden, wie stark Herz, Lunge und Gefäße betroffen sind.

Dazu gehören je nach Fall:

Röntgen des Brustkorbs,

Herzultraschall,

Blutbild,

Organwerte,

Urinuntersuchung,

ggf. Blutdruck und weitere kardiologische Diagnostik.

Diese Untersuchungen sind wichtig, weil die Therapieplanung vom Schweregrad abhängt. ESCCAP beschreibt, dass sich die Behandlung nach Schweregrad der Infektion und radiologisch erkennbaren Lungenveränderungen richten muss.

Therapieoptionen bei Dirofilariose im Überblick: Welche Verantwortung haben Hundebesitzer bei einer Herzwurmerkrankung

Je zeitiger mit der Therapie begonnen wird, umso besser sind die Heilungschancen. Einmal eingetretene Schäden an Herz, Lunge und ihren Gefäßen sind in der Regel irreversibel und mindern die Lebenserwartung zum Teil erheblich.

Die Behandlung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen und sollte von einer erfahrenen Tierarztpraxis oder -klinik vorgenommen werden. In manchen Fällen kann eine stationäre Aufnahme oder sogar eine Operation notwendig sein. 

Als Erstes wird ein Präparat auf die Haut aufgetragen, welches heranwachsende Würmer im Blut abtötet. Dies muss alle 28 Tage für mindestens 4 Monate wiederholt werden.

Zeitgleich sollte eine Antibiotikabehandlung begonnen werden, die über etwa 4 Wochen durchgeführt werden muss. Dabei werden Bakterien abgetötet, die auf den Würmern leben und ihnen bei Vermehrung und Überleben im Hund helfen.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird ein Medikament in die Rückenmuskulatur gespritzt, welches die erwachsenen Würmer abtötet.

Bei schwerem Befall kann es nötig sein, vor dieser Injektion einen Teil der Würmer operativ zu entfernen. Ansonsten drohen Gefäßverschlüsse lebenswichtiger Arterien durch absterbende Würmer und damit Lebensgefahr. Zu jedem Zeitpunkt besteht außerdem die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks, weshalb häufig zusätzlich kortisonhaltige Präparate eingesetzt werden.

Falls sich bereits eine Herzerkrankung durch die Infektion eingestellt hat, muss diese natürlich ebenfalls behandelt werden.

Beachte: Für den Behandlungserfolg ist es essenziell, dass du deinen Hund so ruhig wie möglich hältst, lange Spaziergänge und Toben sind absolut tabu. Über den gesamten Behandlungszeitraum gilt Leinenzwang, gegebenenfalls sind eine Hundebox oder ein Zwinger notwendig. 

Bei jungen oder sehr aktiven Hunden empfiehlt es sich, einen Hundetrainer zu konsultieren. Wieso ist das wichtig? Beim Absterben der Würmer unter der Therapie kann es zu schlimmstenfalls lebensbedrohlichen Komplikationen wie Lungenembolie und Rechtsherzversagen kommen. 

Gesteigerte Aktivität beim Hund im Sinne von Spielen oder großen Gassirunden erhöhen die Durchblutung und steigern damit das Risiko, dass ein solches Problem eintritt. Daher kann die Bedeutung dieser Maßnahme für einen Therapieerfolg nicht oft genug betont werden.

Prophylaxe – Vorsorge ist die beste Therapie

Da die Therapie langwierig und je nach Wurmbürde auch sehr gefährlich für deine Fellnase sein kann, sollte der Fokus unbedingt auf der Vermeidung einer Infektion liegen.

Lass deinen Hund zu Hause, wenn du in ein Risikogebiet reist. Falls das nicht möglich ist, solltest du dich vor Reiseantritt ausführlich in einer Tierarztpraxis beraten und bereits vorbeugendes verschreibungspflichtiges Spot On Präparat (Repellent) auftragen lassen, welches nach 28 Tagen erneut verabreicht werden muss. 

Außerdem solltest du vor Ort auf ausreichenden Mückenschutz achten (keine ausgedehnten Spaziergänge in der Dämmerung/Nachts, Mückenschutzgitter, Fenster und Türen geschlossen halten). Nach Wiederankunft in Deutschland sollte in jedem Fall auf Herzwürmer getestet werden.

Die entnommenen Mikrofilarien aus dem Herzen eines Hundes sind winzige, zappelnde Würmer, die nun in einem Gefäß aufbewahrt werden. Ihr dünner, fadenförmiger Körper und die charakteristische spiralige Form sind trotz ihrer geringen Größe gut zu erkennen.

Die entnommenen Mikrofilarien aus dem Herzen eines Hundes sind winzige, zappelnde Würmer, die nun in einem Gefäß aufbewahrt werden. Ihr dünner, fadenförmiger Körper und die charakteristische spiralige Form sind trotz ihrer geringen Größe gut zu erkennen.

Herzwurmerkrankung beim Hund mit zoonotischem Potenzial

Als Zoonose bezeichnet man eine Erkrankung, die vom Tier auf den Menschen und umgekehrt übertragbar ist. Wenn bei deinem Hund ein Herzwurmbefall festgestellt wurde, musst du dir um eine mögliche Ansteckung jedoch keine Sorgen machen: Eine direkte Ansteckung zwischen Hund und Mensch ist nicht möglich.

Gelegentlich kommt es jedoch über den Stich einer infizierten Stechmücke dennoch zu einer Infektion. In der Regel bemerken Betroffene keine Beschwerden. In seltenen Fällen kann es zu lokalen Entzündungsreaktionen kommen, dort wo sich die Würmer aufhalten (z.B. in der Lunge oder der Unterhaut).

Allerdings können sich die Parasiten im Menschen nicht vermehren, da sie hier keine optimalen Bedingungen vorfinden (Fehlwirt).

Wichtige FAQs

Fazit

Die Herzwurmerkrankung bei Hunden ist eine gefährliche Erkrankung, die oft unbekannt ist und eine ernsthafte Bedrohung für das Leben unserer Vierbeiner darstellt.

Der Herzwurm Dirofilaria immitis verursacht eine kardiovaskuläre Dirofilariose und ist ein Parasit, der in Europa vorkommt, insbesondere in den wärmeren Regionen. Die Krankheit kann tödlich enden, wenn sie nicht medizinisch behandelt wird.

Eine Übertragung von Hund zu Hund ist nicht möglich, sondern erfolgt durch Stechmücken, die als Zwischenwirte fungieren. Daher ist es wichtig, dass Hundebesitzer über die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung der Herzwurmerkrankung informiert sind und geeignete Prophylaxemaßnahmen ergreifen, um ihre Haustiere zu schützen.

Unsere Tierarzt-Autoren möchten dich darauf hinweisen, dass ihre Blogs keine tierärztliche Beratung ersetzen. Trotz aller spannenden Informationen solltest du wichtige gesundheitliche Entscheidungen immer individuell für dein Tier klären und mit deinem Tierarzt absprechen. Wir übernehmen daher auch keine Haftung für etwaige Schäden, die durch die Verwendung der in diesem Blog dargestellten Informationen entstehen. Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. (2023)

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